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Aktuelles von den Feuerwehr
Einsätze im Neckar-Odenwald-Kreis
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Einsätze

Hier finden Sie aktuelle Einsätze aus dem Neckar-Odenwald-Kreis.

Damit wir hier immer aktuell über Einsätze im Neckar-Odenwald-Kreis berichten können, benötigen wir Ihre Hilfe. Teilen Sie uns mit, wann und wo Einsätze stattgefunden haben und lassen Sie uns Bilder und Berichte davon zukommen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ältere Einsätze und Meldungen, die länger als ein Jahr zurückliegen, finden Sie in unserem Archiv.



17-11-25 | Verkehrsunfall an der A81

Osterburken | Am Samstag, 25.11., wurde die Feuerwehr Osterburken kurz vor 14.45 Uhr zu einer Technischen Hilfe nach Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert.

Auf Anfrage bei der Leitstelle wurde mitgeteilt, dass es an der Autobahnauffahrt zur B292 einen Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen gegeben hat. Nach Erkundung der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass in einem Fahrzeug zwei Personen noch eingeklemmt sind und eine weitere am Unfall beteiligte Person unter Schockeinwirkung stand.

In Absprache mit dem zuerst eingetroffenen Rettungswagen, wurde bei den beiden eingeklemmten Personen die sofortige Rettung veranlasst. Hierzu wurde mit zwei parallel arbeiteten hydraulischen Rettungssätzen das Fahrzeugdach abgenommen und die Türen auf der Fahrerseite herausgenommen. Die unter Schock stehende Person wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Trotz schnellstmöglicher Rettung kam für die beiden eingeklemmten Personen jede Hilfe zu spät. Beide verstarben an der Einsatzstelle. Ebenfalls verstarb im Fahrzeug noch ein mitgeführter Hund.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde in Absprache mit der Polizei umfangreiche Verkehrsregelung durch die Feuerwehr durchgeführt. Nach Eintreffen des Sachverständigen wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach Abtransport der verunfallten Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen, erfolgte noch eine grobe Reinigung der Einsatzstelle durch die Feuerwehr.

Einsatzkräfte vor Ort: FFW Osterburken (VRW / LF 16 / RW / LF 20 / TLF 16), Kreisbrandmeister, DRK Buchen (2 Rettungswagen + Notarzt), Polizei (2 Streifenwagen), Unfallaufnahmedienst, Sachverständiger

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17-11-11 | Brand in Ferienhaus

Am Martinstag, um 20.38 Uhr, ist die Gesamtwehr der Gemeinde Waldbrunn zu einem Wohnhausbrand in den Ortsteil Schollbrunn gerufen worden. Ein Ferienhaus, welches sich in einer kleinen Siedlung am Ortsrand befand, ist aus ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die bereits nach sechs Minuten vor Ort waren, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Trotz der sofort eingeleiteten massiven Brandbekämpfung konnte ein vollständiges Ausbrennen des Gebäudes nicht verhindert werden. Nach der Aussage von Nachbarn bestand der Verdacht, dass sich der Hausbewohner noch im Gebäude befinden könnte. Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten wurde schließlich eine tote Person im Inneren des Gebäudes. Ob es sich hierbei um den Hausbewohner handelt, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Leichnam wurde nach Abschluss der polizeilichen Arbeiten vor Ort geborgen.

Die polizeilichen Ermittlungen zu Brandursache dauern derzeit noch an.

Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr Waldbrunn (Abt. Schollbrunn LF 16/20, Abt. Strümpfelbrunn HLF 10 + VGW, Abt. Dielbach TSF, Abt. Waldkatzenbach TSF, Abt. Weisbach GW-TS, Abt. Mülben LF 8), Feuerwehr Eberbach (Abt. Stadt mit Kdow, ELW, DLK, LF 10, GW-Licht), HVO Waldbrunn (Notfall-KTW), KBM, Stv. KBM, Notfallseelsorger, ENBW, Bürgermeister, Bauhof, Polizei, Kriminaldauerdienst, Bestatter

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17-07-30 | Zusammenstoß auf Bahnübergang

Rosenberg | Am Sonntag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Rosenberg kurz nach 22.30 Uhr nach Rosenberg alarmiert. Am dortigen Bahnübergang in der Hauptstraße kam es zum Zusammenstoß eines Traktors mit zwei Anhängern und einem Personenzug der Deutschen Bahn.

Glücklicherweise traf der Zug nicht den Traktor, sondern den ersten Anhänger. Trotzdem trug der Fahrer schwere Verletzungen davon, und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lokführer des Personenzuges konnte sich nach Einleiten der Notbremsung noch aus dem Führerraum retten, und erlitt nur leichte Verletzungen, wurde aber trotzdem vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz wurde gegen 3.30 Uhr beendet, nachdem der Zug weggefahren, und die Reste des Traktorgespanns aufgeladen bzw zur Seite geräumt werden konnten.

Die ca. 30 Fahrgäste der Bahn wurden durch Kräfte der Feuerwehr Osterburken aus dem Zug geleitet, und zur Sichtung und Erfassung ins Rathaus Rosenberg verbracht und u.a. von Mitgliedern der PSNV betreut. Von dort wurden die Fahrgäste durch von der Bahn organisierte Taxis zu ihren Zielorten verbracht. Die Feuerwehr Osterburken konnte sich gegen 0.30 Uhr vom Einsatz zurückziehen, der beschädigte Zug konnte gegen 2.30 Uhr vorsichtig nach Osterburken zurückgefahren werden. Nachdem gegen 3.30 Uhr waren auch die Überreste des Anhängers auf Abschleppfahrzeuge verladen worden.

Kräfte vor Ort: Feuerwehr Rosenberg mit Abteilungen Rosenberg, Hirschlanden und Sindolsheim; Feuerwehr Osterburken; PSNV Neckar-Odenwald-Kreis; DRK HvO Rosenberg, Osterburken, Hardheim und Walldürn; Bundes- und Landespolizei; Katastrophenschutzbeauftrager DRK, OrGL; Kreisbrandmeister.

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17-07-05 | Techn. Hilfe - VU

Schwerer Verkehrsunfall mit LKW

Osterburken/Adelsheim | Am Mittwoch, kurz nach 14.30 Uhr, wurden die Feuerwehren Adelsheim, Sennfeld und Osterburken mit dem Alarmierungsstichwort „VU – LKW / PKW“ auf die Verbindungsstraße Dr.-Traugott-Bender-Straße zur B 292 zwischen Adelsheim und Oberschefflenz alarmiert.

Aus noch nicht geklärter Ursache war an der Kreuzung der Verbindungsstraße ein Lkw mit einem Pkw zusammen gestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Pkw eingeklemmt und der Fahrer des Lkw zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu und konnte die Fahrzeugkabine nicht
selbständig verlassen.

Nach Eintreffen der Feuerwehren erfolgte eine Erkundung der Einsatzstelle, wonach die Rettung des Pkw-Fahrers von den Feuerwehren Adelsheim und Sennfeld übernommen wurde, und der Lkw-Fahrer durch die Feuerwehr Osterburken. Die jeweilige Personenrettung erfolgte in enger Absprache mit den Einsatzkräften vom Rettungsdienst.

Nachdem die Personen befreit waren, erfolgte die Übergabe an den Rettungsdienst zur weiteren Betreuung. Die Feuerwehr Adelsheim blieb noch zur Unfallaufnahme und zur Bergung vor Ort.

Einsatzdauer: ca. 3 Stunden

Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr Adelsheim (VRW / LF / LF 16 TS /MTW), Sennfeld (LF / TSF / MTW), Osterburken (VRW / 2 x LF / RW); DRK (NAW Osterburken, RTW Mosbach, Organisationsleiter Rettung Mosbach, Leitender Notarzt Mosbach, HvO Adelsheim, HvO Sennfeld, Hubschrauber Christoph 5 und Christoph 18; Polizei (3 Streifenwagen)

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17-03-26 | Brand im Bödigheimer Schloss

Bödigheim | Zu einem Brand ins Schloss Bödigheim wurde die Feuerwehr Buchen am Sonntag Abend gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache war es im rechten Gebäudeflügel zu einem Brand gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Lagerraum im Erdgeschoss in hellen Flammen, in der darüberliegenden Wohnung brannte es ebenfalls. Den Bewohnern war es dennoch gelungen, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich deshalb auf die Brandbekämpfung konzentrieren und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen von den Kellerräumen im Erdgeschoss auf die umliegenden Wohnungen und benachbarte Gebäude.

Während einige Feuerwehrmänner vorsichtig versuchten, in das Innere des mit Brennholz gefüllten Kellers zu gelangen, um die restlichen Glutnester zu bekämpfen, erkundeten weitere Einsatzkräfte mit Atemschutz die darüberliegenden Geschosse. Nachdem das Feuer nahezu vollständig gelöscht war, wurde der verbliebene Rauch auf dem Gebäude geblasen.

"Es ist alles gut gelaufen", bewertete Einsatzleiter Klaus Theobald gegen 22.30 Uhr die Löscharbeiten. Die Meldung "Vollbrand" habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Gleichwohl habe die Gefahr bestanden, dass die Flammen über ein Treppenhaus im rückwärtigen Bereich des Kellers durchzünden und auf weitere Teile des Südflügels übergreifen. Parallel zu den Löscharbeiten versorgte der Rettungsdienst des DRK drei Bewohner, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt betreuten der Rettungsdienst und die Einsatzkräfte der DRK-Ortsvereine Adelsheim, Buchen, Osterburken und Sennfeld 18 Bewohner des Südflügels und des Mittelbaus.

Weil drei Wohnungen im Südflügel bis auf Weiteres nicht bewohnbar sind, organisierte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dominic Burger in Abstimmung mit der Stadt Buchen den Betroffenen Notunterkünfte für die Nacht. Wann sie in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei übernommen, die am Sonntagabend mit zwei Streifenwagen und einem Kriminalbeamten vor Ort war.

Für die Buchener Feuerwehr war der Brand im Schloss der zweite Großeinsatz in Bödigheim innerhalb weniger Wochen. Ende Januar war eine Produktionshalle des Sägewerks Ühlein niedergebrannt. Im Bödigheimer Schloss liegt der letzte Einsatz dagegen mehrere Jahrzehnte zurück. 1943 war der Mittelpavillon infolge von Brandstiftung bis auf die Grundmauern abgebrannt und erst 1997 wieder neu aufgebaut worden.

Gegen 23 Uhr konnten die meisten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Abteilung Bödigheim blieb bis zum Montag morgen zur Brandwache vor Ort.

Eingesetze Kräfte: Feuerwehr Buchen mit Abteilungen Bödigheim, Stadt, Waldhausen, Eberstadt und Einbach, DRK und HvO, Polizei, PSNV, Kreisbrandmeister, stellv. Kreisbrandmeister

Text: Fränkische Nachrichten

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17-03-12 | Sportheim-Anbau niedergebrannt

Zimmern | Um 3.44 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Seckach und Buchen nach Zimmern gerufen. Bereits auf der Anfahrt meldete die Feuerwehr Seckach, dass ein Anbau am Sportheim in Zimmern im Vollbrand stehe.

Beim Eintreffen der FF Buchen hatten die Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim bereits mit der Brandbekämpfung begonnen und den in Nähe stehenden Gastank gekühlt. Die Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf das eigentliche Sportheim weitestgehend vermeiden.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Seckach mit Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim, Feuerwehr Buchen, HvO Seckach, Polizei, Kreisbrandmeister und Stellvertreter

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17-02-28 | VU bei Großeichholzheim

Großeichholzheim | Am Dienstag, 28.02.2017, wurde die Feuerwehr Seckach mit den Abteilungen Großeicholzheim und Seckach gegen 6.55 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen Großeicholzheim und Kleineicholzheim gerufen.

Bei dem Versuch, einen Lkw mit Anhänger sowie einen Kleintransporter zu überholen, stieß auf der L 520 bei Großeicholzheim der Fahrer eines Mercedes Sprinter mit einem entgegenkommenden Audi A6 frontal zusammen. Der eingeklemmte Fahrer des Audi wurde durch die Feuerwehr befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Die Fahrbahn war während des Einsatzes und bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge voll gesperrt.

Kräfte vor Ort: Feuerwehr Seckach mit Abteilung Großeicholzheim (MLF, MTW) Seckach (TLF16/25, LF10, MTW), HvO Seckach, RTW, NEF, Polizei und Straßenmeisterei

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17-01-29 | Großbrand im Sägewerk

Bödigheim | Die Produktionshalle eines Sägewerks an der L 519 zwischen Bödigheim und Seckach ist am Sonntagvormittag vollständig ausgebrannt. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr gegen 9.20 Uhr an der Einsatzstelle stand das 120 Meter lange und 18 Meter breite Hauptgebäude des Sägewerks meterhoch in Flammen. Eine dicke, schwarze Rauchwolke signalisierte schon von weitem, dass es für die Einsatzkräfte nur noch darum gehen konnte, das Feuer möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude und angrenzende Holzlager zu verhindern.

Mehr als 130 Feuerwehrleute aus Buchen, Bödigheim, Eberstadt, Waldhausen, Seckach, Zimmern und Großeicholzheim wurden innerhalb kürzester Zeit zusammengezogen und begannen mit dem Aufbau der Wasserversorgung für die Löschtrupps. Das Löschwasser musste aus dem nahegelegenen See im ehemaligen Bödigheimer Steinbruch gefördert werden. Vom Holzlagerplatz zwischen Landesstraße und Produktionshalle aus bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen zunächst über die neue Drehleiter der Buchener Wehr. Auch das alte Drehleiterfahrzeug kam im rückwärtigen Bereich des Gebäudes zum Einsatz.

Um besser an das Feuer heranzukommen, mussten dort vom Drehleiterkorb aus einige hoch gewachsene Bäume entlang des Hiffelbachs abgesägt werden. Ebenfalls vom Drehleiterkorb aus kontrollierte die Feuerwehr ein Verbindungsrohr zwischen der brennenden Haupthalle und einem dahinter gelegenen Lager für Sägemehl. Als bereits Qualm aus dem Rohr drang, entfernten die Einsatzkräfte ein Segment der Verbindung. Trotz des beherzten Eingreifens der Feuerwehren war die Produktionshalle samt Maschinen und Holz nicht mehr zu retten. Sie brannte vollständig aus. Den Schaden schätzt der Eigentümer auf rund sieben Millionen Euro.

Am Nachmittag begannen Arbeiter der Firma Leis aus Walldürn mit dem Abbruch der Ruine. Vorsichtig hob ein Bagger die Reste des Blechdachs von den übrigen Trümmern, damit die Feuerwehrleute an die darunter liegenden Glutnester herankamen. Bis spät am Abend löschten die Einsatzkräfte brennende Holzreste. Unterstützt wurden sie vom Ortsverband Adelsheim des Technischen Hilfswerks, der mit mehreren Fahrzeugen angerückt war und die Brandstelle mit Strahlern ausleuchtete und beim Entfernen von Maschinen unterstützte.

Gegen 16.30 Uhr gab Buchens stellvertretender Stadtbrandmeister Andreas Hollerbach für alle nicht mehr benötigten Einsatzkräfte das Kommando zum Abrücken. Eine Brandwache musste noch bis Montagmorgen ausharren.

Die Ursache für das Feuer ist derzeit völlig unklar. Noch während der Löscharbeiten am Vormittag machten sich Ermittler des Kriminaldauerdienstes ein erstes Bild vom Ort des Geschehens. Eine gezielte Untersuchung war jedoch am Sonntag nicht mehr möglich. Spezialisten nehmen den Brandort heute im Laufe des Tages genauer unter die Lupe.

Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Alle Einsatzkräfte waren zwar am Ende sichtlich erschöpft, aber unversehrt. Um trotzdem für den Ernstfall gewappnet zu sein, waren mehrere Rettungswagen des DRK vor Ort. Zahlreiche weitere Helfer der DRK-Ortsvereine Buchen, Walldürn und Elztal hatten im Zufahrtsbereich des Sägewerks eine Versorgungsstation eingerichtet und verpflegten die Einsatzkräfte bis zum späten Abend mustergültig.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Buchen mit Abteilungen Bödigheim, Stadt, Eberstadt und Waldhausen; Feuerwehr Seckach mit Abteilungen Seckach, Großeicholzheim und Zimmern; DRK, HvO und Versorgungsgruppe; THW; Abrissfirma; PSNV; Kreisbrandmeister und stellvertretender Kreisbrandmeister, die Bürgermeister aus Buchen und Seckach.

Text (angepasst): Fränkische Nachrichten

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16-12-02 | Brand in Rosenberg

Rosenberg | Die Feuerwehr Rosenberg wurde am 02.12.2016 gegen 16.10 zu einem Brandeinsatz nach Rosenberg, auf das ehemalige “Bleichert-Gelände” alarmiert.

Die eintreffenden Abteilungswehren aus Rosenberg, Hirschlanden und Sindolsheim, sowie die Werkfeuerwehr "Getrag" fanden die ehemalige große Fabrikhalle in vollständig schwarz verrauchtem Zustand vor. Durch einige kaputte Fensterscheiben entwich schwarzer Rauch, der kilometerweit sichtbar war.

Nach der Erkundung des Brandobjektes wurden die Feuerwehr Osterburken, sowie die Feuerwehr Buchen mit der Drehleiter zur Unterstützung angefordert, da nichts über den Inhalt und das Gefahrenpotential der Halle bekannt war. Glücklicherweise stellte der erste Angriffstrupp schnell den Brandherd fest und löschte diesen ab. Nach der Meldung "Feuer aus", konnte die Drehleiter der FF Buchen und ein Teil der FF Osterburken die Alarmfahrt noch vor Erreichen der Einsatzstelle abbrechen.

Die Feuerwehr Osterburken unterstützte mit dem LF16/24 noch bei der Entrauchung des Gebäudes und konnte sich dann wie der ebenfalls anwesende stellvertretende KBM Merkle wieder auf den Heimweg machen.  Das Gelände wurde anschließend durch den Bauhof gesichert und an die Polizei übergeben.

Eingesetzte Kräfte: FF Rosenberg mit den Abteilungen Rosenberg (LF10), Hirschlanden (TSF), Sindolsheim (TSF-W); WF Getrag mit LF16; FF Osterburken (VRW und LF16/24); FF Buchen (DLK23/12, TLF, KdoW, ELW); Stv. KBM Merkle; DRK HvO Rosenberg; DRK RTW Osterburken; 1 Polizeistreife

 
16-11-23 | Wohnungsbrand in Neusaß

Neusaß | Alarmiert wurde die Feuerwehr Walldürn, mit den Abteilungen Glashofen, Gottersdorf, Stadt und Wettersdorf zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Es wurde vermutet, dass mehrere Personen im Gebäude waren die das Selbige nicht verlassen konnten.

Da in der brennenden Wohnung auch noch eine Person vermutet wurde, hatte ein Mitbewohner bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet, was dazu führte, dass das gesamte Treppenhaus verraucht und somit der Fluchtweg für die restlichen im Gebäude vermuteten Bewohner abgeschnitten war.

Wie sich schnell herausstellte war in der Wohnung selbst keine Person. Auch in dem Gebäude befand sich nur eine Person in seiner Wohnung, die auch dort verblieb bis das Treppenhaus rauchfrei war und danach vorsorglich ärztlich untersucht wurde.

Um das Treppenhaus rauchfrei zu bekommen, brachte ein Trupp unter PA einen Rauchvorhang an der offenen Wohnungstüre an und öffnete ein Fenster im oberen Treppenhaus. Ein zweiter Trupp brachte einen Überdrucklüfter in Stellung und sorgte somit für die Entrauchung. Die Bekämpfung des Brandes erfolgte indes über den Balkon der Wohnung. Hier wurde zuvor die Balkontüre gewaltsam geöffnet um eine Entlastung für das Treppenhaus zu schaffen und um einen direkten Zugang zum Brandherd zu haben. Die Brandbekämpfung in der Wohnung selbst gestaltete sich schwierig, der Brand konnte aber relativ schnell gelöscht werden.

Nachdem die Wohnung mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert worden war und auch die angrenzenden Wohnungen nochmals geprüft waren, wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.

Im Einsatz: Feuerwehr Walldürn mit Abteilungen Stadt, Glashofen, Gerolzahn, Gottersdorf und Wettersdorf, KBM, Polizei, Notarzt, HvO Walldürn, HvO Höpfingen

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16-11-06 | Drehleiter Hardheim zu Löscharbeiten in Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim/Hardheim | Zum Einsatz nach Tauberbischofsheim wurde die Abteilung Hardheim am Sonntag, 06.11.2016, gegen 5.20 Uhr alarmiert. Ein Brand in der eng bebauten Innenstadt im Bereich der Klostergasse/Klosterhof mit der angrenzenden Liobakirche machte den Einsatz von mehreren Feuerwehren, im wesentlichen aus dem Main-Tauber-Kreis erforderlich.

Gegen 5.20 Uhr wurde im Verlauf des Einsatzgeschehens auch die Feuerwehr Hardheim alarmiert, die mit drei Fahrzeugen insbesondere der Drehleiter zum Einsatz kam. Mit insgesamt vier Drehleitern wurde der Brand von oben bekämpft.

Die Hardheimer Feuerwehr wurde mit der Drehleiter dem Einsatzabschnitt 2 unter Leitung von Kommandant Andreas Geyer (Bad Mergentheim) zugeordnet. Neben der Drehleiter aus Hardheim und der Drehleiter Tauberbischofsheim wurden ebenso die Drehleitern aus Bad Mergentheim und Weikersheim eingesetzt.

Die Zusammenarbeit klappte nach Auskunft des Hardheimer Feuerwehrkommandanten Martin Kaiser reibungslos, beim Eintreffen traf man bereits eine strukturierte Einsatzstelle mit klarer Zuordnung und Aufgabenteilung an. Stündliche Lagebesprechungen unter Leitung des Einsatzleiters Michael Noe (Feuerwehrkommandant Tauberbischofsheim), das Mitschreiben einer Lagekarte, sowie eine gut funktionierende Einsatzleitung waren weitere Garanten für die gute Einsatzabwicklung. Gegen 10 Uhr konnten die Einsatzkräfte aus Hardheim aus dem Einsatz herausgelöst werden.

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